Probleme mit Nachbar

  • Also ich habe grade folgende Situation. Betreibe ein Balkonkraftwerk der Firma Anker 4 Module Bifizial 1760W . Angebracht außen an meinem Balkon. Hatte 12/24 die genehmigung der Eigentümerschaft und habe es ordnungsgemäß angebracht (Mitte April) . Oberkante Unterkante von meinem Balkon Winkel ca 33 Grad. Bewohnerin unter mir (auch Eigentümerin) kam direkt wutschnaubend hoch und drohte mit Anwalt und ich müßte diese sofort abnehmen da sie viel zu groß sein und auf ein Dach müßten. Darauf nochmals mit der Verwaltung gesprochen, vor Ort und die Genehmigung bekommen dass alles ok sei. Habe die Paneelen trotzdem nochmals ab und ca 35 cm höher gesetzt, sodass sie jetzt in meinem Balkon hochragen. Habe jetzt einen guten Sichtschutz. Jetzt nach ca 1 Monat droht die Nachbarin jetzt der Verwaltung und mir mit rechtlichen Schritten und klagt mit körperlichen Beschwerden... Zu den Symptomen zählen: Hautrötungen, Juckreiz, Hautbrennen,
    Hautverbrennungen, Nackensteifigkeit, Schlafstörungen, Spannungsgefühle der Haut,
    entzündete Augen, Augenschmerzen sowie starke Kopfschmerzen. Sämtliche aufgeführten

    Beschwerden wurden ärztlich untersucht und können per Attest nachgewiesen werden. Auch Durchfall und Angstzustände da es ja zu Feuerbildungen kommen kann usw usw

    Der Brief umfasst 42 Seiten:) Mann könnte denken es wäre eine Akte vom Serienmörder:)

    Zwischenzeitlich hatte sie mir noch das Frankfurter Bauamt geschickt, die hatte auch keine Probleme mit der Anbringung

    Zur Nachbarin: Sie ist ein Messie und ich habe den Kontakt seit dem Gespräch mit der Verwaltung im April eingestellt um mich auch zu schützen, da sie sehr provozierend auf mich wirkt und es keine Basis für ein normales Gespräch gibt


    Würde mich über Feedbacks freuen


    LG

  • Wenn Du das OK der Vewaltung hast, gehe ich mal davon aus, das über BKWs auf einer Eigentümerversammlung abgestimmt wurde. Das Bauamt hat auch keine Bedenken. Da sehe ich erstmal keine Schwierigkeiten. Worüber sich einige Mitmenschen beschweren, kann man mal Hier nachlesen.

  • mit der Genehmigung der Eigentümmergemeinschaft und dem ok des Bauamt sehe ich für dich keine rechtichen Probleme.


    Ist verständlicher weise echt nervig mit so einem Nachbar. Soll aber leider vorkommen.


    mit rechtlichen Schritten kann sie ja gerne drohen, was solls. Zwischen drohen und dann vor Gericht gehen (und gewinnen) ist ein weiter und sehr langer Weg

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  • Aktueller Stand


    Sie hat jetzt eine Unterschriftenliste der Eigentümer mit mehr als 25% erreicht und eine außerordentliche Eigentümerversammlung am 25.06.25 erwirkt

    Da ich seit Beginn des Streits ihr jeglichen Kontakt untersagt habe beim Gespräch mit der Verwaltung (dort drohte sie mir nochmals mit Anwalt und bekräftigte ihre Absicht ein Attest wegen Hautkrebs vorzulegen), die Paneele hingen da grade mal 3 Tage:))), konnte sie ja nicht direkt an mich rantreten und es lief alles über die WEG Verwaltung

    Mittlerweile will sie dass die Verwaltung gewechselt wird, da sie nirgends aus ihrer Sicht tätig wurde ( die sehen dies natürlich ganz entspannt, aber aus meinen Gesprächen mit ihnen denken die genau so dass die eine an der Waffel hat:)

    Es wurden von mir alle Unterlagen über die Anker Solar Bank 2 mit 4 Bifizialen Modulen verlangt, da sie einen Gutachter beauftragen wollte

    Ich habe alle Daten bereitgestellt, doch es erfolgte nichts.

    Zudem behauptet sie jetzt dass durch die Paneele die Wohnung sich so stark aufheizt dass es unerträglich dadrin wäre und Uber eine Klimaanlaage entschieden werden muss, die natürlich ich zahlen muss:)

    Ihr Schwerbehinderter Mann der dessen Zustand sich natürlich seit meinem Balkonkraftwerk täglich verschlimmert, hat zudem Angst dass es eine erhöhte Gefahr gibt dass sich die Wohnung anzünden kann und sich seine Spastik seitdem verschlimmert usw usw usw

    Jetzt hat ein anderer Bewohner anscheinend auch Antrag gestellt für ein BKW und sie fordert auf dass dies Verboten werden muss damit die Gesundheit aller Bewohner geschützt bleibt (Jetzt und in der Zukunft)


    Am Anfang war ich echt schockiert aber mittlerweile finde ich es echt gut dass sie sowas schreibt, es zeigt dass sie wirklich alles versucht gegen mich zu mobilisieren !

    Sie hat auch von der Materie und Gesetzgebung null Ahnung und fordert Dinge die absolut haltlos sind.


    Ich warte eigentlich nur noch drauf, dass ein Attest vom Tierarzt kommt (Katze hat Migräne)


    Habe gestern mit der Verwaltung kurz gesprochen und die haben die ganze Sache sehr entspannt gesehen

    Ich soll kurz und bündig zu den Tagesordnungspunkten Stellung nehmen, ruhig und sachlich bleiben.

    Sie sind auch der Meinung dass sie keinen Rechtsbeistand hat, da sie zwar schreibt es wäre mit Absprache des Anwalts aber nirgends ein Anwalt ersichtlich ist, die WEG von keinem Anwalt etwas weis und in ihren Vorderungen Dinge drin stehen die ein Anwalt in Sachen WEG nicht fordern würde wenn ein Termin feststeht.

    (Ich muss bis zur Versammlung die Paneele flach an den Balkon und die Rückseite abdecken)

    Verwalter sagt auch ganz klar das ich noch aktuell von dem WEG Beschluss geschützt bin und sie dies nur selbst erzwingen kann, denke nicht dass dort was kommt


    Für Einschätzungen der Sachlage bin ich wieder sehr dankbar


    LG

  • Wenn das Ehepaar soviele Krankheiten hat, dürften da auch noch Depressionen und Psychosen eine Rolle spielen. Da hast Du mit dem BKW das Faß zum überlaufen gebracht. Nach 15 Jahren Berufstätigkeit in einer Hausmeisterfirma wundert mich bei WEGs gar nichts mehr. Wie die Module ihre Wohnung aufheizen sollen, ist mir schleierhaft. Dürfte kausal unmöglich zu belegen sein. Module sind billiger als Fensterglas, WR und Zubehör kostet auch nix mehr. Man bedenke, das man 2022 noch 800-1000€ für ein BKW mit 2 Modulen bezahlt hat. Bei den aktuellen Preisen rechnet sich ein BKW in wenigen Jahren. Es ist einfach verwunderlich, warum soviele keins installieren und Bedenken haben. Dann kommt natürlich noch der Faktor WEG dazu. Viele Eigentümer lassen sich auf einer Versammlung nicht blicken, beschweren sich dann allerdings über gefasste Beschlüsse. Setz Dich mit dem zukünftigen BKWler zusammen und haltet auf der außerordentlichen Versammlung einen netten Vortrag.

  • Da würde ich ganz entspannt an die Sache rangehen.

    Das bei der älteren Dame schon nicht mehr alle Tassen am richtigen Platz stehen, kann man ja aus den ganzen Forderungen und Behauptungen schon ersehen.

    Wenn es da wirklich mal zu medizinischen Untersuchungen kommen sollte, wird sich das eh sehr negativ für diese Dame entwickeln.

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle haben den gleichen Horizont!

  • Also.....erst mal vielen Dank für die Antworten, haben mir schon gute Sicherheit gegeben. Zwischenzeitlich hatte ich eine Stellungnahme geschreiben die ganz sachlich alle ihre Kritikpunkte entwertet hat. Darauf folgte natürlich prompt eine Gegenstellungnahme, worin sie natürlich mich und auch die Verwaltung wieder richtig anging mit Unterstellungen und Drohungen:)


    Gesundheitsgefährdung – Atteste liegen vor – wird ignoriert Wir haben mehrere ärztliche Atteste vorgelegt, die unsere körperlichen und psychischen Beschwerden belegen. Diese Atteste sind rechtsgültig, von Facharzt ausgestellt und fachlich begründet. Sie wurden jedoch ignoriert – sowohl von der Hausverwaltung als auch von Herrn F...... Bei der Beiratssitzung wurde über unsere Lage entschieden, dass Sie nicht unzumutbar sei. Unser Arzt rät dringend davon ab, den Balkon zu betreten – es besteht eine Tumorgefahr durch Strahlung (Hautkrebsrisiko). Frage: Warum werden unsere Atteste von der Hausverwaltung, Beirat und Herrn F..... nicht ernst genommen?


    Kein Gutachten – Beweislast liegt nicht bei uns Auf Anraten unseres Anwalts haben wir kein Gutachten eingeholt, da die Kosten (2.000–6.000 €) unzumutbar sind. Wir haben Atteste und Fotos. Sollte ein Gutachten verlangt werden, muss es von Herrn F... oder der Eigentümergemeinschaft bezahlt werden. Wir haben bereits hohe Kosten (Anwalt, medizinische Behandlungen, Fahrtkosten etc.). Die Beweislast liegt beim Verursacher – nicht bei uns.


    Schwerbehinderung In unserem Haushalt lebt eine schwerbehinderte Person, diese Tatsache wird von der Hauptversammlung, Beirats und Herrn F.... ignoriert. Die Situation stellt für uns eine erhebliche seelische und körperliche Belastung dar. Auch dieser Umstand wird von Hausverwaltung und Nachbar komplett ignoriert. Die Batterie auf dem Balkon stellt eine Brandgefahr dar. Des Weiteren leben im Haus zwei weitere gesundheitlich Beeinträchtigte Personen. (Frau W... und Herr H...) – Hierbei wird auch keine Rücksicht genommen, denn bei Brandgefahr, darf der Fahrstuhl nicht genutzt werden.


    Wir haben Kontakt aufgenommen mit: Bauamt, Feuerwehr, Gesundheitsamt, Ordnungsamt und Polizei Die Behörden erklärten uns, dass sie nur dann zuständig wären, wenn keine Hausverwaltung vorhanden ist. Da jedoch eine Hausverwaltung existiert, liege die Verantwortung eindeutig bei ihr. Uns wurde ausdrücklich die Frage gestellt, ob es eine Hausverwaltung gibt – und als wir dies bestätigten, wurde auch gefragt, warum diese trotz aller vorgelegten Beweise bisher nichts unternimmt. Die Polizei ist informiert. Es handelt sich hierbei um Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung und Bedrohung. Die Verantwortung wird von Herrn F... abgewälzt, obwohl er seit Tag 2 informiert war.


    11. Antrag auf Entfernung Wir stellen den Antrag auf vollständige Entfernung der Anlage, weil: die Installation nicht fachgerecht ist, Gesundheitsrisiken bestehen, und keine Kompromissbereitschaft gezeigt wurde.

    12. Appell an die Eigentümerversammlung Wir bitten um eine Entscheidung auf Basis von: Fakten Gesundheitsschutz Gleichberechtigung Wir möchten nicht weiter krank werden und in Angst leben.

    13. Vertrauensfrage: Hausverwaltung Unsere Beschwerden werden ignoriert. Die Hausverwaltung unternimmt keine Maßnahmen. Der Beseitigungsanspruch ist ungültig, weil dieser von keinem Anwalt geschrieben wurde. Wir fragen offen: Ist diese Hausverwaltung noch tragbar für diese Eigentümergemeinschaft?


    Teilweise echt sehr wirr was da alles losgelassen wurde.

    Mit der Verwaltung war ich soweit einig dass alles hängen bleibt aber wir wussten nicht wieviel Stimmen sie zusammen bekommt.


    Gestern Abend 18:00 war die Versammlung:

    Es verging keine Minute und sie drohte dem Verwalter mit der Polizei, da er ihr gesagt hatte dass ihre Tochter keine Eigentümerin ist und es darüber abgestimmt werden muss ob sie bleiben darf.

    Ich dachte mir.....wow...läuft:)

    Sie gab dann ihre Stimme der Tochter und die hielt dann einen langen langweiligen Vortrag...blablabla, andere Eigentümer schüttelten schon den Kopf.

    Danach hielt der Verwalter einen sehr guten Vortrag in dem er schon sehr viel von ihr entwertete und sie immer wieder maßregeln musste, da sie jedem ins Wort fiel.

    Schließlich kam ein Eigentümer zu Wort der ein Arzt war.

    Diesen Vortrag wo er ganz ruhig vorgetragen hat, beinhaltete alles was die Vorwürfe entwertet und war fachlich sowas von kompetent.....krass

    Zum Schluss hat ein Anderer und der Verwalter ihr noch einen richtigen Einlauf verpasst in Sachen Anstandsregeln bei einer Diskussion und ihr gesagt dass das ständige Geheule wie auf Knopfdruck war und sowas nicht zieht.


    Abstimmungsergebnis

    Beschlusstext: Die Eigentümer heben den Beschluss zum Tagesordnungspunkt 5 der Versammlung vom 11.12.2024 auf und beauftragen und bevollmächtigen den Verwalter den jeweiligen Eigentümer der Wohnung Nr. 314 aufzufordern das Balkonkraftwerk zurück zu bauen. Weigert sich der Eigentümer den Rückbau vorzunehmen, ist ein Anwalt mit der Durchsetzung zu beaufrtragen. Die Kosten für den Anwalt werden den laufenden Einnahmen entnommen und sind in die Jahresabrechnung einzustellen.

    11=Ja

    15=Nein


    Der Versammlungsleiter verkündete, dass der Beschluss nicht zustande gekommen ist.


    Anmerkungen: Der Verwalter weist daraufhin, dass er der Auffassung ist, dass dieser Beschluss erhebliche Risiken für die Eigentümergemeinschaft birgt, da er nicht ordnungsgemäßer Verwaltung entsprechen dürfte.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, hat sie jetzt 30 Tage Zeit mit Anwalt dagegen vorzugehen.

    Aber ohne ein stichhaltiges Gutachten sollte sie keine Chance haben.


    Denke es ist echt gut gelaufen.


    Wie seht ihr das?


    LG

  • Module produzieren eine elektrische Spannung und wenn der WR arbeitet fließt auch ein Strom, welcher ein Magnetfeld erzeugt. Wäre das gefährlich, dürfte man keinen Menschen in ein MRT schieben. Module reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlen. Wieviel dann am unteren Balkon ankommt, hängt vom Neigungswinkel ab. Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Wenn Sonne gefährlich wäre, dürfte man nie ins freie gehen. Von jedem elektrischen Gerät geht eine Brandgefahr aus. Schaffen wir jetzt die komplette Elektrik im Haushalt ab? Wenn man viele Krankheiten hat, hat man auch viele Atteste. Die Krankheiten waren ja schon vor dem BKW da. Wer an der Eigentümerversammlung teilnehmen darf, ist in der Teilungserklärung geregelt. Für andere Personen Bedarf es der Zustimmung. Man kann einen Beschluss innerhalb von 30 Tagen anfechten. Dafür muß man eine Klage beim zuständigen Gericht einreichen. Für die Begründung gibts dann nochmal eine Frist. Dann entscheidet das Gericht, ob die Klage angenommen wird oder nicht.

  • deine Situation hat sich nicht verschlechtert !

    erst mal alles ok

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  • Module produzieren eine elektrische Spannung und wenn der WR arbeitet fließt auch ein Strom, welcher ein Magnetfeld erzeugt. Wäre das gefährlich, dürfte man keinen Menschen in ein MRT schieben. Module reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlen. Wieviel dann am unteren Balkon ankommt, hängt vom Neigungswinkel ab. Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Wenn Sonne gefährlich wäre, dürfte man nie ins freie gehen. Von jedem elektrischen Gerät geht eine Brandgefahr aus. Schaffen wir jetzt die komplette Elektrik im Haushalt ab? Wenn man viele Krankheiten hat, hat man auch viele Atteste. Die Krankheiten waren ja schon vor dem BKW da. Wer an der Eigentümerversammlung teilnehmen darf, ist in der Teilungserklärung geregelt. Für andere Personen Bedarf es der Zustimmung. Man kann einen Beschluss innerhalb von 30 Tagen anfechten. Dafür muß man eine Klage beim zuständigen Gericht einreichen. Für die Begründung gibts dann nochmal eine Frist. Dann entscheidet das Gericht, ob die Klage angenommen wird oder nicht.

    Ja so in etwa war auch der Vortrag des Arztes:)

    deine Situation hat sich nicht verschlechtert !

    erst mal alles ok

    Genau, war eben auch nochmal bei der Verwaltung und die sagt auch, selbst wenn sie sich jetzt einen Anwalt nehmen sollte, würde der ihr schon sagen dass es sehr wenig Chancen gibt.

  • Die Nachbarin ist offensichtlich krank.

    Das deine Anlage ihr schaden zufügt ist so wie von ihr behauptet natürlich keinesfalls möglich.


    Ich frage mich was einen dazu bewegt für den Abbau der Anlage zu stimmen (11zu15) evtl sind das Leute die Solaranlagen nicht leiden können oder wegen „dem bestmöglichen Seelenfrieden“ mit der Nachbarin nach den Umständen abstimmen, aus Mitleid oder Angst in ihren feindseligen Radar zu geraten.


    Mit ihr direkt zu reden wird nichts bringen.

    Auch schriftlich würde ich keine Komplexen Abwehrantworten an sie geben.


    Sie ist offensichtlich krankheitsbedingt in einem Zustand der es ihr nicht erlaubt von Ihren (richtigen) Gegenargumenten zu überzeugt zu werden. Es kann dadurch noch schlimmer werden.


    Nicht provozieren und wenn es jetzt soweit gut ist es auf sich beruhen lassen.


    Sie kann nichts dafür und wird evtl. schuldunfähig sein.


    Vielleicht kannst du dich an den Sozialpsychiatrischen Dienst o.A. der Stadt wenden.



    Nebensächlich bei Gefahr physischen Eskalation:


    Ist zwar theoretisch quatsch, aber (vernünftig) wehren kann es verschlimmern:


    „Sich entschuldigen, zurückziehen, sagen es tut mir leid, ich kontaktiere auf anraten von meinem bekannten, der hat es mir auch gesagt, ankündigen Anlage Demontieren, einen Elektrosmog Spezialisten Anti Smog gerät, Schutznetz , … Bla Bla Bla.“


  • Hi,

    ja da triffst du die Sache schon ganz gut, aber sie gibt echt nicht Ruhe!!!!


    Aktueller Stand:

    Habe jetzt am Montag 18.08 einen Schiedsamt Termin reingedrückt bekommen


    Punkt 1 Herr... soll bis zum 30. August 2025 des schriftlichen Nachweis erbringrn, dass die von ihm montierten Paneele für die Montage auf Balkonen zugelassen und unbedenklich sind, sowie fachgerecht montiert wurden. Ersatzweise wird er aufgefordert, bis Fristablau die Solarpaneele gerade, also ohne Neigungswinkel zu setzen, damit die Beeinträchtigungen bei der Nutzung des Balkons der Familie ... beseitigt werden. Dies ist von einem zertifizierten Fachbetieb durchzuführen und zu belegen


    Punkt 2 Herr ... wird aufgefordert sich bei den AS zu enschuldigen und weitere Bedrohungen und Beleidigungen jedweder Art zu unterlasssn.


    Punkt 3 Herr ... wird aufgefoirdert ab sofort mehr Rücksicht auf Ruhe und Schlafenzzeiten (täglich von 13 bis 15 Uhr und ab 22 Uhu) zu nehmen indem er in seiner Wohnung nicht so Iaut auftritt bzw. trampelt.

    Dies insbesondere weil in der Wohnung der Familie ... der schwerbehinderte Ehemann/Vater lebt, der auf seine Ruhephasen angewiesen ist.


    Der Bescheid kam ja vor 2 Wochen und daher hatte ich mir auch mal die Mühe gemacht beim nächsten Polizeirevier nachzufragen ob eine Anzeige gegen mich vorliegt.

    Sie hatte gleich am Anfang des Streits geschrieben dass die Polizei verständigt ist und es sich um " Körperverletzung, farlässiger Körperverletzung und Bedrohung" handelt.


    Der Beamte war sehr locker drauf und gab mir die Info dass das Verfahren mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eingestellt wurde, da ich bis jetzt noch keine Ladung bekommen habe und es schon seit 01.07. beim Gericht liegt. Als er hörte um was es eigentlich geht, hat er herzlich gelacht:)


    Wie dem auch sei, habe mich dann dazu entschlossen, da nicht alleine hinzugehen und bin zu einem Rechtsanwalt, da ich auch keinen Bock mehr habe in irgendeinen Dialog mit ihr zu kommen.


    Der sieht die Sache auch ganz entspannt und hat auch betont dass er die ganze Sache am Montag direkt im Keim ersticken will und es zu keiner Diskussionsrunde kommen soll, Ziel ist es innerhalb 10 min durch zu sein!!!


    Werde mir das Ganze entspannt anhören, die wird im Strahl kotzen, da sie ja denkt ich würde alleine kommen.


    Aus Gesprächen mit anderen Miteigentümer habe ich vor kurzem erfahren dass sie jetzt einen Anwalt hätte und (bin gespannt ob der am Montag dabei ist um Druck aufzubauen:)) sie die komplette Liegenschaft WEG verklagen will auf Wertminderung ihrer Wohnung um 50000€.......er hätte ihr versichert dass sie ganz gute Chancen hätte:)


    Sie möchte die Wohnung verkaufen oder stellt dies in Aussicht......blablabla


    Die Tatsache dass sie selbst die komplette Wohnung mit ihrem Messie-Verhalten runtergewirtschaftet hat versteht sie angeblich nicht und ich persönlich würde mich sogar freuen wenn sie diesen Schritt geht.

    Eventuell kann man dann den Spieß umdrehen und sie in dieser Richtung unter Druck setzten.

    Gegen einen Messie vorzugehen ist ja auch nicht die einfachste Sache, aber wenn ein Gericht wirklich einen Gutachter beauftragt der sich alles anschauen soll, kann ich mir nicht vorstellen dass er sich bei dem Saustall da unten gegen die WEG entscheiden sollte.


    Zu Punkt1 : Mir und der Verwaltung ist bis jetzt nichts bekannt dass sie den WEG Beschluss innerhalb der Frist von einem Monat angefochten hat und es wäre ja auch eine Art Doppelmoral dies jetzt am Montag nochmal aufzurollen.

    Ich gehe auch davon aus dass sie nicht gesagt hat dass ich zwei WEG Beschlüsse hinter mir habe die mittlerweile rechtskräftig sind.


    Mein Verdacht liegt eher dahin dass sie mit einem Anwalt kommt in der Hoffnung ich komme alleine und sie mich unter Druck setzen oder zu etwas hinreißen lasse was später eventuell gegen mich verwendet werden kann.


    Die Stimmung ist auch mittlerweile stark gekippt......denke dass sie aktuell keine 11 Stimmen mehr zusammen bekommen sollte......viele gehen ihr schon aus dem Weg und sagen auch öffentlich dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.......ich enthalte mich natürlich und schmunzle nur:)


    Bin gespannt


    LG

  • oje oje, nervig die Alte

    ich denke du musst dir keine Sorgen machen. Manche hören allerdings nie auf. Die haben sonst nichts in ihrem Leben.

    das du jetzt einen Anwalt hast sollte dir auf jeden Fall helfen weil sie merken wird dass sie dir keine Angst machen kann

    bin gespannt ob SIE kommt und auch wirklich mit einem echten Anwalt kommt

    Ich denke der Termin sollte in 15-20 Minuten erledigt sein

    halte uns auf dem laufenden. VIEL GLÜCK

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  • Mal ein Update:

    Hatte ja am 18.08 den Termin beim Schiedsamt und bin seitdem im Urlaub, daher auch keinen Bock mich damit zu beschäftigen.

    Also, ich bin mit meinem Anwalt dort erschienen und wir wurden schon erwarten von der Tochter und der Mutter(kein Anwalt)....und einer Schiedsfrau die mir gleich komisch vorkam:)

    Sie versuchte auch direkt meinen Anwalt auszuladen, da er nicht angemeldet war, daraus wurde aber nix da wir darauf bestanden und sie dann auch merkte dass sie da keine Chance hat.

    Dann das übliche Gefasel dass sie unparteiisch sei und nur vermittelt....blablabla

    Wir kamen dann zu Punkt 1, wo die Nachbarin wieder alles runterlaberte und mein Anwalt dann kurz und knapp ihr vermittelte dass sie da komplett falsch liegt und auch vor Gericht keine Chance hat.

    Da sie dann irgendwann wieder mit ihren Attesten usw anfing und mir es zu blöd wurde, fragte ich wann wir endlich zu den anderen Punkten kommen, da Punkt 1 schon mehrmals Thema war und es dazu 2 Beschlüsse zu meinen Gunsten gibt.

    Jetzt ging die Schiedsfrau in die Offensive......"Ja, dazu kommen wir gleich, aber erst komme ich zu Ihnen. So wie sie hier auftreten,das ist äußerst unproffesionell"

    Mein Frage warum dies so sei beantwortete sie mit der Art wie ich sitzen würde:)

    Sie hätte den Eindruck dass ich kein Interesse habe an einer Einigung.

    Mein Anwalt und ich betonten dann auch dass wir nur erschienen sind, da mir Ordnungsgeld angedroht wurde und es zu Punkt 1 eigentlich nichts mehr zu sagen gibt und Punkt 2 und 3 belanglose Beschuldigungen sind.

    Sie gab mir noch mit auf dem Weg dass ich an meiner Körperhaltung etwas ändern sollte, sonst würde sich dies negativ bei einer Gerichtsverhandlung auswirken.

    Ich war dann so kooperativ und fragte höflich nach wie es denn besser aussehen würde und nahm eine für sie angenehme Sitzhaltung ein:))))

    Zwischendrin fing die Mutter natürlich wieder an zu weinen und die Tochter streichelte sie.......(genauso hatte ich es meinem Anwalt auch erzählt.......so wird es passieren:)))

    Die beiden anderen Punkte wurden schnell abgehakt, wobei zu Punkt 2 die Schiedsfrau sagte dass die Polizei bzw das Gericht auf das Ergebnis dieses Schiedsamtstermin abwartet.???????

    Was ist denn das für ein Schwachsinn???? Macht überhaupt keinen Sinn und auch von dem Datum der Termine passt es überhaupt nicht.

    Irgendwann wurde es mir und meinem Anwalt zu blöd das die Schiedsfrau auch betonte dass ab jetzt jegliche Beleidigungen und Bedrohungen aufzuhören haben und wir sie fragten ob sie noch unparteiisch sei, da dies so rüberkäme als wenn es aktuell so wäre.........

    Sie merkte dann auch dass sie jetzt Gegenwind bekommt und versuchte ein letztes Mal uns weich zu bekommen.

    Sie würde dieses Amt jetzt 8 Jahre ausführen und heute wäre es das erste Mal wo sie das Kreuz bei "keine Einigung" setzen müsse, schweren Herzens sagte sie noch dass es mir klar sein muss dass jetzt der Weg frei wäre alles zum Gericht zu verlagern.

    Meine Nachbarin beteuerte auch dass sie jetzt von einem Anwalt vertreten wird obwohl sie mittellos sei da sie ja keine Arbeit hat und ihr Mann Invalide ist....

    Wir bedankten uns für das Gespräch und beeindeten es damit.

    Jetzt fing die Mutter wieder an du flennen und wurde diesmal auch von der Tochter unterstützt (auch dies hatte ich meinem Anwalt so voraus gesagt:)))

    Die Schiedsfrau nahm noch die Händer der beiden in die Hand und tröstetete sie.....


    Mein Anwalt hat mir auch direkt beim rausgehen gesagt "Alter die sind ja alle drei am Arsch", alles ist so passiert wie du es mir gesagt hast, ist ja wie Hollywood!!!!


    Er hat aber auch das selbe Gefühl gehabt dass die Schiedsfrau nicht unparteiisch gewesen ist und es gut war dass er dabei war, sonst hätte sie noch mehr versucht mich zu provozieren oder zu irgendeiner Einigung zu zwingen.


    Aktuell bin ich noch ein paar Tage im Urlaub, aber mein Briefkasten wird von einem Kumpel überprüft und bis jetzt gab es keine weiteren farbliche Briefe:)


    Eigentlich sollte jetzt Ruhe einkehren, da mein Anwalt auch gesagt hat dass es normal nicht bis vors Gericht kommen kann da es ja eine Prüfung davor gibt und es daher nicht weiter geht....


    Mal schauen was passiert, bin aber mittlerweile echt entspannt:)

  • Danke für das update. Hab es mit schmunzeln gelesen.


    Wie gedacht ist SIE ohne Anwalt gekommen.


    Zu einem Gerichtstermin wird es wahrscheinlich auch nie kommen. Das sollte selbst sie inzwischen gelernt haben.


    Vermutlich wird sie leider in den Eigentümmerversammlungen weiter stänker. Aber was soll`s. Einfach nicht mehr darauf reagieren.


    Die Worte deines Anwalt gefallen mir !


    Wie lange hat es denn gedauert ?


    Eine Schiedsfrau ist eine ehrenamtlich tätige Person, die bei kleineren Streitigkeiten zwischen Bürgern vermittelt, um eine außergerichtliche Einigung zu erzielen und so Konflikte ohne langwierigen Rechtsweg zu lösen.

    Neutrale Moderation: In einem Gespräch bringt sie die Streitenden an einen Tisch und moderiert den Austausch.

    (aber es könnte ja zufällig auch eine gute Bekannte sein, wie hier eventuell)

    Die Tätigkeit ist unentgeltlich und wird ehrenamtlich ausgeübt


    schönen Urlaub noch

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  • Das die Frau und ihr Mann am A...h sind, ist ja klar. Keine Ahnung wie Du da gesessen hast, aber was hat das mit dem Fall zu tun? Die Leute sind mittellos? Da wäre das erste ein BKW zu bauen, um Geld zu sparen. Rechnet sich ganz schnell, wenn man den ganzen Tag zu Hause ist. Aber wie üblich, kennen wir nicht wollen wir nicht. Watt immer ein Gewese.

  • Ja der Anwalt ist echt cool:)


    Es hat erstaunlicherweise wirklich 75 min gedauert, aber die Zeit hatte ich und ich empfand es ja nicht als unangenehm mit meinem Anwalt an der Seite!!!


    Die Nachbarin sagte auch das sie einen Anwalt jetzt hat und keiner geglaubt hat dass sie dies schafft da sie mittellos sei, nun einen Gutachter beauftragen will usw usw .......

    Mein Anwalt hat auch gleich zu mir danach gesagt, das dies ein schweine Geld kostet und nur im Falle dass sie es wirklich schaffen sollte ein Gutachten zu bekommen, wo ihre Krankheiten bestätigt, wir ein Gegengutachter beauftragen der dann ihre ganze Wohnung hinterfragt und den Saustall da mal auf den Kopf stellt:) Dies ist der wahre Grund für Ihre Probleme und natürlich ein gewaltiger Sprung in der Schüssel!!!!!


    Zur Schiedsfrau.....ja klar sollte es so sein wie du es beschreiben tust aber neutral hat die sich überhaupt nicht verhalten.

    Mir kam es sogar so vor als wenn sie etwas gegen Männer hat:)

    War schon komisch ihre Art, so empfand es ja auch mein Anwalt


    So noch 2 Tage Urlaub, dann wackelt wieder die Bude :))))

  • Hier mal wieder ein Update:)


    Seit dem Schiedsamt-Termin ist es ja ruhig gewesen. Habe keinen farblichen Brief im Briefkasten vorgefunden:)


    Jetzt steht ja unsere Eigentümerversammlung am 27.10.25 an und da wird unter anderem drüber diskutiert wie mit weteren BKW zu verfahren ist.




    Die Einladung wurde am 27.09.25 verschickt


    Nun hat meine liebe Nachbarin einen Antrag am 13.10.25 gestellt.


    Dadrauf hat die Verwaltung dann am 15.10.25 reagiert:



    Habe auch mit einem Verwaltungsbeirat gesprochen, der hatte mich abends nachdem der Antrag eingegangen ist kontaktiert.

    Die haben alle mittlerweile keinen Bock mehr auf die Alte und die Stimmung gegenüber ihr iost ganz schön gekippt.


    Zum Glück gibt es noch einige klar denkende Menschen.


    Finde es aber schon interessant dass sie mich erst vor das Schiedsamt zerrt und dann gegen alle Eigentümer vorgeht, obwohl sie mir ausdrücklich gesagt hat dass sie jetzt den Weg mit Gutachter usw gehen wird.

    Der Verwaltungsbeirat sieht den Antrag als leere Drohung an und wollte auch dass alles Weitere jetzt mit Absprache des Anwaltes der Liegenschaft geschieht.....finde ich gut.


    Bin gespannt auf eure Meinungen dazu


    LG

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