Posts by I-Devil
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Interessant wäre mal zu wissen, was du mit den Modulen für eine Ausbeute hast per Anno.
Ich denke zwar darüber nach, Balkonkraftwerk über Akku zu fahren, aber ist natürlich auch ein Kostenfaktor, der sich nur ausgesprochen schwer rechnet.
Inzwischen gibt´s zwar hierzulande 10 kW für rund 2.500,-, aber das ist immer noch recht heftig.
Ich hoffe mal da bewegt sich noch was nach unten.
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Naja, ändert meinen verkehrten Gedankengang, fixiert aufs Balkonkraftwerk nicht wirklich ... dein Text beginnt ganz klar mit Ich ... zu meiner kleinen Inselanlage.
Ach ich sehe gerade wir sind in 2 verschiedenen Themen

Wie auch immer, die Akkus wirst du sicher schon einige Zeit benutzen, was darauf schließen läßt, dass Diese inzwischen schneller in die Knie gehen, weil nunmal Blei-Säure nicht für diesen Gebrauch ausgelegt ist.
Stellt sich also die Frage, ob deine restlichen Komponenten evtl. 24 Volt vertragen, dann dürftest du bei einer Alternative 24V/200Ah länger den unteren Spannungsbereich haben.
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Ich denke du suchst nicht Lithium-Ionen sondern Lithium-Eisenphosphat.
Dann ... ich habe wohl eben etwas daneben gelegen ... den Wechselrichter müßtest du ja hinter den Batterien haben, hat also eher weniger mit der Leistung der Panels zu tun, da geht es schlicht um viel Input, vermutlich also eine Inselanlage, die einen Wohnwagen oder sowas versorgt.
Dann hattest du geschrieben du hast 4x100Watt ... also bin ich davon ausgegangen 4 Module a 100 Watt.
Jetzt hast du allerdings geschrieben "400 Watt pro Modul", wären dann bei 4 Modulen 1600 Watt.
Wie auch immer, bei den 400 Watt insgesamt sollte die Batteriekapazität bei gut stehender Sonne nach ca. 13-16 Stunden vollständig da sein.
Wenn du dir Diagramme anschaust, bei mir ist es die Übersicht der Panels vom Balkonkraftwerk, gehen da immer etwa 5% mehr rein, als am anderen Ende wieder raus kommen.
Diesen Leistungsverlust habe ich mit den 380 statt 400 Watt definieren wollen.
Du wirst zwischen den Panels und den Akkus einen Laderegler haben und hinter der Batterie den Wechselrichter.
Dürfte also dann schon 2x Leistungsverlust bedeuten, wobei ich nicht sagen kann, was die Laderegler schlucken.
Aber wie gesagt, ich war eben vom Kopf her bei einem normalen Balkonkraftwerk und hab nicht realisiert, das der Wechselrichter nicht gleich hinter den Panels installiert ist.
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Nachbestellen heißt defekt, einfach ein paar dazu hängen geht wohl eher nicht.
Wie wär´s denn damit als erstes mal die Rechnung raus zu kramen.
Da gibt es genaue Bezeichnungen, anhand denen du dann auch herausfinden kannst, ob es was kompatibles gibt.
Na gut, noch einfacher ... gib firstsolar.com ein, geh auf datasheets ... du siehst die Panele gibt´s noch, irgendwo werden die auch Bezugsquellen stehen haben.
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Schätze eine derartige Baugenehmigung wird dir weniger Kummer bereiten, als das Abnicken vom Netzbetreiber, der erst einmal für eine passende Leitung sorgen muß und dann sicher stellen muß, dass deine Anlage das vorhandene Netz nicht überpowert.
Den würde ich zuerst anrufen.
Alternativ die Befürwortung dieses netten Politikers, der das Heizungsgesetz umkrempeln will

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Zählerstand abends ablesen vor dem schlafen gehen.
Zählerstand morgens ablesen nach dem aufstehen.
Geteilt durch die dazwischen liegenden Stunden erfährst du etwa deinen Grundbedarf.
Mal angenommen 200 W
x möglicher Ertragsstunden
dann bekommst du einen Anhaltspunkt
Wirst zwar auch mal etwas mehr abnehmen, weil die Frau während der Sonne bügelt ...
dagegen steht dann wieder ein Kühlschrank der nicht stetig läuft etc.
Nebenbei, irgenwo kursiert so eine Faustregel ... grob 200 kWh pro Quadratmeter per anno ... du hast etwa 4 Quadratmeter
Was natürlich tatsächlich Eigenverbrauch sein wird, kann man nur raten.
Rechnen wir mal 200W, die du vielleicht an brauchbaren Tagen 10 Stunden erreichst, sind es 2 kW, nehme ich 50% effizienter Tage an wären es 360 kWh.
Es gibt also Unmenegen an Milchmädchenrechnungen, oder halt ein erstes Jahr Erfahrung

Achja, mach mal einen Stromvergleich auf irgend einem der einschlägigen Portale ... dir wird schnell bewußt werden, dass es wenig Sinn hat mit 0,40/kWh zu rechnen, es sei denn du willst die Anlage einfach nur deiner Frau schmaclkhaft machen.
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Vorab, dem Text nach will dein Vermieter das nicht.
Montage der Anlage durch eine Fachfirma halte ich für Nonsens, dafür gibt´s die DIY Anlagen mit kannst-du-nichts-verkehrt-machen-Steckern.
Auch die Montage des Wieland-Steckers durch eine Fachfirma ist fragwürdig, die Abnahme durch eine Fachfirma dagegen nicht, wobei die aber lieber Geld für ihre Zeit verdienen, statt Bescheinigungen zu schreiben.
Umstritten natürlich, ob überhaupt Wielandstecker, zwar nicht gesetzlich, aber leider Stand heute noch "empfohlen".
Das ein Vermieter sich gerne auf der sicheren Seite befindet, bevor seine Hütte abfackelt, oder sein Balkongeländer runter fällt, kann ich nachvollziehen.
Das Balkongeländer, mein Tip wäre er hat die Hütte gebaut, also auch eine Statik dazu, die eigentlich auch aussagen sollte was das Balkongeländer hält.
Von rechtlichen Lösungen halte ich da wenig, ich bin eher für Konversation.
Vielleicht solltest du mal schauen, wieviele Blumenkästen so in eurem Haus am Balkongeländer hängen und darüber nachdenken, was die wiegen.
Da die Nutzung eines Balkonkraftwerks meines Wissens nicht grob fahrlässig ist, sollte aber wohl für das Geländer im Zweifelsfall deine Haftpflicht gerade stehen

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22x370 Watt (8170 Watt) minus ca. 5% wäre der Idealwert an Einspeisung.
Das Wort Überschuss stört irgendwie ... reden wir von 4,6 kW Überproduktion, also die du einspeist, oder von der produzierten Gesamtmenge.
Abgesehen davon, was für ein Wechselrichter? Welche maximale Einspeisung meine ich?
Falls der nur 5 kW kann, würde es automatisch richtig klingen.
Und dann ist natürlich noch die Frage, gibt´s einen Speicher, der eventuell noch vor deinem Smartmeter abzwackt.
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4 Panele gedrosselten 1500-Watt-Wechselrichter, tippe rechnet sich am schnellsten
Kosten für die Anlage ohne Befestigung dann 900-1000 Euronen.
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Falls in deiner Nähe, geh mal in einen B1 Baumarkt, da findest du 2 Varianten, einmal aus Lochblechen, einmal aus 4-Kantalu.
Da kannst du dir ein richtiges Bild machen.
Ob die damit preiswert oder teuer sind, kein Plan.
Geht ja auch darum ein Bild zu kriegen, nicht um´s kaufen.
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Ich lese da 210-400 Watt 2x ... heißt für mich, ich kann an jeder Seite ein Modul eben von bis dranhängen.
Oder haben die Lieben dir da Module mit 180 bis 200 Watt verkauft, so dass an jeder Seite 2 Module erforderlich werden?
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#WOS: Gib einfach mal bei Tante Google "Balkonkraftwerk saldierte Rechnung" ein.
Du wirst eine Reihe Informationen finden, dass es keine Rolle spielt, auf welche Phase du einspeist.
Anscheinend ist es zwar umstritten, ob dies auch bei alten Zählern so ausschaut, ist aber eh Latte, sobald du dein Balkonkraftwerk anmeldest, kriegst du eh einen Zwei-Richtungs-Zähler hingepflastert.
Nochmal zur Befestigung - es gibt zwar eine Reihe von kostenträchtigen Befestigungen für den Balkon, was ich bislang gesehen habe, aber alles nichts Halbes und nichts Ganzes.
Vor allen Dingen habe ich da überwiegend meine Zweifel, ob sie den ersten anständigen Sturm überstehen.
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Z.B. ordinäre Regalschienen dran, mit geeignetem Abstandsmaterial für den nötigen Abstand sorgen feddisch.
Bei dem ersten Bild wird´s wohl nicht ohne Bohrungen im Rahmen des Panel gehen.
Vorab beim Vermieter oder den restlichen Eigentümern abnicken lassen.
Hier mal ein Beispielbild ... Problematik zwar anders (oben ans Geländer ran, unten den nötigen Abstand, damit es genau über die am Balkon befindliche Dachrinne kommt und der Herr darunter nicht weint), vom Prinzip her aber dann mit Abstand oben und unten genauso zu lösen.
Das verwendete Holz wird sicherlich noch irgendwann gegen Aluprofile ausgetauscht, wenn die sich zu einem vertretbaren Preis finden.
Die Haken für oben wurden schlicht aus 100x100x2mm Winkeln gebogen, Kosten fürs Befestigungmaterial pro Panel ca. 11-12 Euronen
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Ich würde sagen, diese Frage solltest du deinem Netzbetreiber stellen.
Viel Hoffnung dürfte aber da sicherlich nicht bestehen, denke ich.
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Ich denke jetzt einmal laienhaft nach.
Eigentlich müßten ja die alten Stromzähler von den beiden anderen Parteien noch existieren, so dass Diese einen x-beliebigen Anbieter auswählen können. Sollte ja schon deshalb erforderlich sein, weil der Strombezug wahrscheinlich nicht durchgehend mit der Photovoltaikanlage abzudecken ist.
Sofern statthaft sollte sicherlich, ja, ein zusätzlicher Zähler, ausgehend von deiner Photovoltaik installiert werden, bzw. worden sein, der den "teilweisen" Bezug über die Photovoltaikanlage dokumentiert.
Dieser sollte aber doch sicherlich über eine ordinäre Sicherung abzuschalten sein.
Es bleibt natürlich die Frage, inwieweit es eine gesetzliche Regelung gibt, die ein solches "Splitting" zuläßt oder auch verbietet.
Letztenendes produzierst du ja mit "deiner" Anlage Strom, den du an 3. abgibst. Ob nun mit einem höheren Strompreis, als dir von deinem Stromanbieter gezahlt wird, oder auch eine zusätzliche Miete sei dahin gestellt.
In jedem Fall bleibt es ein "heißes Eisen", von dem ich mal erahnen möchte, dass Vater Staat in irgend einer Weise in Form von Steuern profitieren will.
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Entweder gibt´s dann da nur zeitweilig Strom, wenn die Photovoltaik arbeitet nämlich, oder das Ganze ist vermutlich über einen groß dimensionierten Speicher geregelt, damit es auch durchgehend Strom gibt.
Da du offensichtlich davon redest, "ein Haus", also das "Ganze" zu mieten, würde ich bei Mehrbedarf eher dazu neigen, die vorhandene Photovoltaik zu erweitern, aber auch Das nur in Abstimmung mit dem Eigentümer.
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Frage 1 ist natürlich, waren die Akkus vollständig geladen.
Frage 2 - wir reden von Blei-Säure Akkus, die also gewiß noch eher unter die Nennspannung rutschen, wobei dann natürlich der Wechselrichter meckert, evtl. schon bei 55-70% Restkapazität.
360 Ah x 12 Volt ergibt 4.320 Watt.
Wenn du zwischen Wechselrichter und Batterie gemessen hast wären die 20 Ampere entsprechend etwa 240 Watt.
Hinter dem Wechselrichter, also zwischen Diesem und dem Verbraucher hast du 230 Volt x 20 Ampere, also rund 4600 Watt. Wenn du da gemessen hast liegt also erst einmal der Verbrauch viel höher ... entweder braucht dein Induktionsfeld gravierend mehr, oder es sind andere Verbraucher vorhanden. Dann wäre aber völlig klar, warum deine Akkus recht schnell in die Knie gehen.
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Warum 4x 100Watt an einen 2000 Watt Wechselrichter?!
12 Volt 400 aH heißt 4800W, recht hoch dimensioniert für optimale 380 Watt Ladeleistung.
Ansonsten, neu dürfte am günstigsten wohl AliExpress sein, wobei mit viel Vorsicht zu geniessen, da darüber auch viel Chinabilligkram läuft, der häufig nicht annähernd den beschriebenen Kriterien entspricht.
Genau die Bewertungen beachten, wie lange dort ein Händler schon existiert und Gewichtsangaben. Keine Gewichtsangabe lasse ich generell die Finger von. Ansonsten sollte "Diese" hiesigen Akkus entsprechen.
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Vorab, erst einmal, bevor du dir all diese Gedanken machst, hier ist die Rede von 12 Solarpanels, die ohne Ständerung etc. schon ca. 240 kg wiegen ... also, ist das Dach auf zusätzliche 300-350kg Dachlast ausgelegt.
Dann wäre interessant, wieso bist du bei den 395W-Panels, 425er oder 435er sind nicht gravierend kostenintensiever. Soweit die Größe von dann 1114 mm noch hinkommt sicherlich zu überdenken.
Der Neigungswinkel wird eine Frage sein, zu der jeder eine eigene Einstellung hat, weil hierimmer die bessere Effizienz von Schmutzablagerungen bei möglichst flachem Neigungswinkel bekämpft wird. Ebenfalls bleibt natürlich die Frage, ob der Abstand groß genug bleibt, damit du dir nicht eventuell ein Panel mit dem Anderen verschattest. Einfach mal mit ein paar Brettern austesten, denn Wissen ist besser als Glauben.
Zu den 12 Panels dürfte ein 5-kW-Wechselrichter die sinnige Lösung sein. Auch hier gibt es sicherlich die unterschiedlichsten Einstellungen, welcher Hersteller hier der Beste oder auch Effektivste ist. Hier ist natürlich auch noch die Frage offen, ob eine Einspeisung, oder zusätzliche Einspeisung in einen Speicher erfolgen soll.
Sämtliche Panels verfügen bereits über ein (Stück) Kabel, mit passendem Stecker zum Wechselrichter, bzw. auch, um Diese in Reihe zu schalten, was eventuell durch entsprechende Verlängerungen ergänzt werden muß. Wenn man keine 2 linken Hände hat, empfiehlt es sich hier für die Verlängerungen ein paar Euronen für eine passende Krimpzange zu investieren. Zum einen kann man dann tatsächlich "passend" ablängen. Zum anderen wird es gegenüber den vorkonfektionierten Kabeln in aller Regel gravierend preiswerter.
Die endgültigen Verbindungen ergeben sich eigentlich daraus, was der einzelne Eingang des Wechselrichters verträgt, also ob du "Wieviele" Panels in Reihe schaltest.
Da 5kW mit Sicherheit über 3 Phasen eingespeist werden, ergibt sich hieraus automatisch, wieviele Adern dein Verbindungskabel haben sollte. Das es entsprechend langfristig witterungsgeignet sein muß bedarf ebenfalls keiner Frage. Wenn du die 5 kW teilst, wird klar, dass die einzelne Phase mit max. etwa 1700 bis 1800 Watt belastet wird, vom Wechselrichter ausgehend mit je 230 Volt, ist die Rede von max. je 8 Ampere, wofür wohl ein ganz normaler Kabelquerschnitt zur Debatte stehen dürfte.
Die letzte, wie auch einige andere Fragen werden sich aber sicherlich nach einer Beratung durch einen "versierten" Elektriker automatisch erledigen.
Natürlich bleibt noch die Frage, ob du einen "Solchen" zur Hand hast, der auch für deine geplante Eigenleistung das Verständnis aufbringt, letztlich wollen auch Diese eher Geld verdienen, als nur zu beraten. Hinzu kommt sicherlich auch noch, dass unser "Fachkräftemangel" hier zu Lande üppige Wartezeiten aufwerfen kann.